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Schulprojekte in Deutschland und Italien 

Seit 2008 bietet Hubert Asam Workshops in Deutschland an und seit er in Italien lebt ca. 4 mal jährlich auch dort.

Ziel ist es, Kindern einen direkten Zugang zur Natur zu bieten - nicht nur in der Situation "Zoo" oder "Streicheln und Füttern".

 

Diese Workshops finden für Kinder ab der 3. Klasse statt - in Grundschulen, Feriencamps, bei touristischen Aktivitäten oder als Teil größerer Naturschutzveranstaltungen.

 

Inhalte der Workshops sind: Wie denken soziale Tiere, wie sind ihre Familien, was fühlen soziale Wesen, wo sind wir uns gleich. Hubert zeigt neben vielen Informationen über Herden und Rudel zum Beispiel auch, wo Tierkinder und Menschenkinder wie sie in der exakt gleichen Situation sind und warum es sehr respektabel ist, sich dort als Mensch nur dann einzumischen, wenn man die Situation so belässt oder dem Tier eine Ausweichmöglichkeit gibt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hubert übt mit den Kindern Körpersprache und lässt sie mit seinen Hunden spielen. Spiele, die die Kinder selbst kennen, weil sie sie untereinander spielen und Spiele, die die Hunde spielen, weil sie sie auch untereinander spielen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Ethologische in Huberts Pädagogik wird somit spür- und erlebbar. Tier und Kind leben ihren „kleinen Wolf“ aus; das, was sie vollkommen gemeinsam haben, weil sie das gleiche tun und das gleiche dabei fühlen.

Verstecken spielen, sich jagen, Tauziehen, Suchspiele …. Das sind gemeinsame genetische soziale Spiele.

Die Möglichkeit für Kinder, ihren "kleinen Wolf" zu erleben ist deshalb so wichtig, weil es etwas ist, das Menschen ausmacht und das uns immer bewusst sein muss. Wir tragen den anderen in unsere Herzen und in unsere Leben. Wir sollten das ehren und respektieren.

 

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass die Kinder vollkommen begeistert aus den Workshops kommen. Sie sind trotz des jungen Alters sehr gut in der Lage, die lange Infophase mitzumachen und bleiben neugierig. Sie lernen, dass auch Tiere neugierig sind und wozu die Neugier in der Natur dient.

 

Von den Lehrkräften bekommen wir ebenfalls eine sehr gute Rückmeldung zu den Workshops. Sie staunen, weil sie es selbst so niemals erlebt haben und sie begreifen unmittelbar, welch immensen pädagogischen Input die Tiere hier geben. Eben weil sie nicht gestreichelt oder gefüttert werden dürfen. Sie unterschätzen soziale Genetik und haben in ihrer eigenen Ausbildung niemals darüber gehört oder gelesen; sie gehen vom Kind als gesondertem Wesen aus und wissen nicht, dass "Kinder" anderer Spezies sich gleich entwickeln, sich gleich fühlen, die gleichen Bedürfnisse haben. Die Lehrer gehen gestärkt aus dem Workshop, weil sie sehen, wie wichtig ihre Rolle ist.

 

 

 

In der Zukunft planen wir, die Schulprojekte auch auf Pferde auszuweiten. In Italien soll das zusammen mit dem Zuchtverband der Catriapferde geschehen.

Bei Interesse an einem Workshop für Kinder zum Thema Kleiner Wolf und artgerechter Umgang mit Tieren nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf.

orga@kleiner-wolf.de

 

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